|
„Du gehörst hier nicht mehr hin.“ Ach ja? Mein Vorschlaghammer sagt etwas anderes.
Eine Maschine wird sich selbst nie genug hassen, um besser zu werden. Doch liebst du dich selbst genug, um einen schweren Vorschlaghammer gegen die steinernen Mauern und stählernen Bewohner deiner Heimatstadt zu schwingen? Natürlich tust du das.
Es kann schwer sein, wieder nach Hause zurückzukehren, besonders wenn alle, die du kanntest, durch digitale Faksimiles in Blechhüllen ersetzt wurden. Sie behaupten, in Frieden leben zu wollen, aber sie sind nicht lebendig, und Frieden ist ohnehin das Letzte, woran du denkst. Reiße alles nieder und finde dabei vielleicht Frieden mit deiner eigenen Vergangenheit. Und falls nicht: Zumindest hast du es versucht.
Jordi de Paco, Creative Director bei Deconstructeam, sagt: „Virtue and a Sledgehammer ist ein gewagtes Spiel. Wir hoffen wirklich, dass die Leute trotz seiner Härte einen Zugang zu den Themen finden. Dieses Spiel setzt sich ganz bewusst mit traumatischen Erfahrungen auseinander. Es befasst sich mit komplexen Familiendynamiken und einer Menge aufgestauter Wut, was emotional sehr belastend sein kann. Doch vor allem ist es ein Spiel über Liebe. Unser oberstes Ziel ist es, die Menschen zum Nachdenken und Fühlen anzuregen, selbst auf die Gefahr hin, sie damit aufzuwühlen!“
Virtue and a Sledgehammer wurde von Deconstructeam (Red Strings Club, Cosmic Wheel Sisterhood) und Selkie Harbour (Many Nights a Whisper) entwickelt und von Devolver Digital veröffentlicht. Der Titel handelt davon, sich dort, wo man aufgewachsen ist, nicht zugehörig zu fühlen, und von den explosiven Emotionen, die nur die eigene Familie auslösen kann. Wer dabei nicht mindestens einmal vor Wut weint, spielt das Spiel nicht richtig.
Virtue and a Sledgehammer ist ab sofort zum Preis von 14,99 € auf Steam erhältlich.
Ich liebe dich immer noch mehr, als ich dich hasse.
|